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(Please scroll down for English version)

Hallo, mein Name ist Jens Hildebrand. Ich bin hauptberuflich Schulleiter des Stiftischen Gymnasiums in Düren und Lehrer für Deutsch und Englisch. In den letzten Jahren habe ich verschiedene Bücher geschrieben, die weiter unten aufgelistet sind. Zur Zeit schreibe ich vor allem Kurzgeschichten und den dritten Band meiner “Oma Gertrud”-Reihe (zeitweise veröffentlicht als “Team 002”).

Wenn du eines meiner Bücher lesen möchtest, kontaktiere mich gerne über die Kontaktseite auf diesem Blog. Danke für dein Interesse.

Meine Romane und Kurzgeschichten:

Oma Gertrud und die Entführung der Queen (Mission 1)

Oma Gertrud und das Utopia-Element (Mission 2)

Cyberstalker

Der Berg und der Morgen (drei Kurzgeschichten)

Meine Sachbücher:

Film-Ratgeber für Lehrer

The Shining: Eine Filmanalyse

Bend it like Beckham (Handbuch für den Unterricht)

A Lesson in Movies: Stand by me, Bend it like Beckham, About a boy (Handbuch für den Unterricht)

In englischer Sprache:

Granny Gertrude and the Abduction of the Queen (Mission 1)

Cyberstalker

The Mountain and the Morning (three short stories)


ENGLISH:

Hi, I’m Jens Hildebrand. I’m Headteacher at the Stiftisches Gymnasium in Düren, where I also teach German and English. I have written several books over the past few years, some of which are listed below. Currently I focus on writing short stories and the third part for my “Granny Gertrude” series (formerly published as “Team 002”).

If you are interested in reading one of my books please feel free to contact me via the contact page on this blog. Thank you for your interest.

In English:

Granny Gertrude and the Abduction of the Queen (Mission 1)

Cyberstalker

The Mountain and the Morning (three short stories)

My novels and short stories:

Oma Gertrud und die Entführung der Queen (Mission 1)

Oma Gertrud und das Utopia-Element (Mission 2)

Cyberstalker

Der Berg und der Morgen (drei Kurzgeschichten)

My non-fiction books:

Film-Ratgeber für Lehrer

The Shining: Eine Filmanalyse

Bend it like Beckham (Handbuch für den Unterricht)

A Lesson in Movies: Stand by me, Bend it like Beckham, About a boy (Handbuch für den Unterricht)

“Cyberstalker” is here

Gripping and insidiously convincing, CYBERSTALKER will simultaneously thrill and appal readers, who may start to wonder who might really be on the other end of every Internet conversation”, says MG Harris, international best-selling author of “The Joshua Files” and “Gemini Force One.” Thanks to the wonderful Sally Ridge, editor Kevin Outlaw and cover designer Jeroen ten Berge, “Cyberstalker” has finally arrived. Join Lilly, 14, on a thrill ride to social networking, online dating and teenage romance.

3 Rules Against Cyberstalking:

1. Don’t accept friendship requests from people you’ve never met.

2. Don’t look at their photos.

3. Don’t fall in love.

If you are interested in reading “Cyberstalker”, please contact me.

Wilhelm Zahn & Goethe

Wilhelm Zahn war mein Urururgroßonkel und ab 1827 mit Johann Wolfgang Goethe befreundet, bis zu dessen Tode 1832. Zahn leitete und dokumentierte die Ausgrabungen in Pompeji und brachte die dabei angefertigten Zeichnungen und Drucke mit nach Weimar, um sie Goethe zu zeigen. Seine Berichte über die gemeinsamen Tage sind hochinteressant, spannend und aufschlussreich, wie das folgende Beispiel zeigt.
Wilhelm Zahn was my great-great-great-great-uncle and friends with Johann Wolfgang Goethe from 1827 until Goethe’s death in 1832. Zahn managed and documented the excavations at Pompeii and brought his sketches and prints with him to Weimar, to show to Goethe. His reports on the days he spent with the great mind are highly fascinating and revealing. Study these two examples:

“Es war am 7. September 1827 und ich noch ein junger unbekannter Mann, als ich auf der Reise nach Berlin durch Weimar kam. Mein ganzes Denken drehte sich um Goethe, und ich beschloß, dem Gefeierten meine Aufwartung zu machen. Aber es war nicht ganz leicht, zu ihm zu gelangen. Tag für Tag von Besuchen bestürmt, hielt er sich etwas abgeschlossen. Der Maler und Dichter August Kopisch, der Entdecker der blauen Grotte zu Capri, erzählte mir, wie er dem Dichterfürsten einen langen Brief geschrieben und darin um eine Audienz gebeten, aber keine Antwort erhalten habe. Ein anderer meiner Bekannten – mir fällt der Name nicht gleich bei – hatte sich bis ins Haus gewagt und war dann schüchtern auf den Hof geschlichen, um nach einem dienstbaren Geiste zu spähen; aber er traf nur zwei Knaben, die Enkel des Dichters, die wild umherrannten und einen großen Lärm trieben. Da öffnete sich plötzlich ein Fenster und der Ersehnte lehnte heraus. Mit blitzenden Augen und einer Löwenstimme, rief er herunter: »Wollt ihr Lümmel endlich Ruhe halten!« Schrie’s und warf klirrend das Fenster zu. Die Knaben wurden still, und mein Freund rannte erschreckt davon. – Diese unglücklichen Geschichtchen konnten mich nicht abschrecken und ich machte mich getrost auf den Weg, obwohl ich weder einen Namen noch die geringste Empfehlung aufzuweisen hatte. …. Auf dem Flure trat mir ein Diener entgegen, dem ich meinen Namen nannte: »Zahn, Maler und Architekt.« »Maler und Architekt,« wiederholte mechanisch der Diener, indem er mich zweifelhaft musterte. »Sagen Sie Sr. Excellenz: Aus Italien kommend.« »Aus Italien kommend,« wiederholte jener und entfernte sich, worauf er alsbald zurückkehrte und mich bat, ihm zu folgen …. Wir stiegen eine schöne breite Treppe hinan; … mein Führer öffnete, ließ mich eintreten und ich befand mich in einem stattlichen Empfangzimmer. ….

Nach wenigen Augenblicken trat Goethe ein. Es ist eine tausendmal gebrauchte Phrase, daß der Dichter an Erscheinung und Wesen dem griechischen Götterkönig geglichen, aber niemand konnte leugnen, daß der Mann, der jetzt vor mir stand, seines Gleichen suchte. Das Alter ließ die hohe, kräftige, Ehrfurcht gebietende Gestalt nur noch herrlicher erscheinen. Unter der gewaltigen Stirn blitzten zwei große braune Augen, und das bronzefarbige Antlitz trug den Stempel der Hoheit und Genialität. Er hieß mich ihm gegenüber Platz nehmen und fragte mit seiner ausdrucksvollen, volltönenden Stimme, die jedoch zuweilen den Frankfurter Dialekt anklingen ließ: »Waren also in Italien?« »Drei Jahre, Excellenz.« »Haben vielleicht auch die unterirdischen Stätten bei Neapel besucht?« »Das war der eigentliche Zweck meiner Reise. Ich hatte mich in einem antiken Hause zu Pompeji behaglich eingerichtet, und während zweier Sommer geschahen alle Ausgrabungen unter meinen Augen.« »Freut mich! Höre das gern« – sagte Goethe, der eine gedrungene Redeweise liebte und gern die Pronomina wegließ. Er rückte mit seinem Stuhle mir näher und fuhr dann lebhaft fort: »Habe den Akademien zu Wien und Berlin mehrere Male gerathen, junge Künstler zum Studium der antiken Malereien nach jenen unterirdischen Herrlichkeiten zu schicken; um so schöner, wenn Sie das auf eigene Hand gethan. Ja, ja! das Antike muß jedem Künstler das Vorbild bleiben. – Doch vergessen wir das Beste nicht! Haben wohl einige Zeichnungen in Ihrem Reisekoffer?« »Ich habe die schönsten der antiken Wandgemälde meist gleich nach der Entdeckung durchgezeichnet und farbig nachzubilden gesucht. Wünschen Excellenz vielleicht einige davon zu sehen?« »O gewiß, gewiß!« fiel Goethe ein; »mit freudigem Danke. – Kommen Sie nur zum Essen wieder. Speise gegen zwei Uhr. Werden noch einige Kunstfreunde finden. Sehne mich ordentlich nach Ihren Bildern. Auf Wiedersehen, mein junger Freund!« Und er bot mir seine Hand, während er die meinige freundlich drückte. (…)

Noch erwähne ich zweier deutscher Professoren, die ihn damals besuchten und ihm durch ihr allzugründliches Forschen nach den Intentionen seiner Werke unbequem wurden. Ein Kreuzfeuer von Fragen: Was haben Exzellenz hierbei gedacht? und Was haben Exzellenz damit beabsichtigt? entlud sich über dem Haupte des greisen Dichters. — Goethe stieß mich unter dem Tisch bedeutungsvoll an, nagte an den Lippen, brummte ein paar unverständliche Worte und nahm einen anderen Gegenstand auf. Nachdem sich die gelehrten Grübler entfernt hatten, sprach er unwillig: Wollten wissen, was ich selber nicht weiß. Wie das und jenes allmählich entstanden, weiß am Ende nur Gott allein.” (1829)

Zahns berühmtestes Buch, “Die schönsten Ornamente und merkwürdigsten Gemälde aus Pompeji, Herculanum und Stabiae: nach einigen Grundrissen und Ansichten nach den an Ort und Stelle gemachten Originalzeichnungen”, wurde von der Universität Heidelberg digitalisiert und ist hier zu finden. (siehe unten)
Zahn’s most famous book, “Die schönsten Ornamente und merkwürdigsten Gemälde aus Pompeji, Herculanum und Stabiae: nach einigen Grundrissen und Ansichten nach den an Ort und Stelle gemachten Originalzeichnungen”, was digitised by the University of Heidelberg and can be found here:

Wilhelm Zahn TafelNutzungsbedingungen des Scans: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/

Susanne O’Leary: Frischer Schnee

“Lucy und Claire waren einmal beste Freundinnen, aber nach einem Streit haben sie zehn Jahre lang nicht mehr miteinander gesprochen. Stellen Sie sich den Schock vor, als sie in den französischen Alpen nicht nur im gleichen Skiort, sondern in der gleichen Skihütte aufeinandertreffen. Dann werden sie mit zwei attraktiven Männern und einem Pärchen mit Beziehungsproblemen eingeschneit, was nicht nur ihre bereits wacklige Freundschaft, sondern auch ihre Überlebensfähigkeiten auf die Probe stellt.”

Ja, es geht herrlich emotional, chaotisch und lustig zu in Susanne O’Learys Roman “Fresh Powder”, der nun von Mrs. JH ins Englische übertragen wurde. Sie hatte großen Spaß dabei. Der eine oder andere Lachanfall war so besorgniserregend, dass ich im Wohnzimmer nachschauen musste. Die Antwort auf meine Frage, ob alles in Ordnung sei, war immer die gleiche: “Susanne hat wieder…”

“Frischer Schnee” ist ab sofort bei Amazon als Ebook erhältlich.

CYBERSTALKER – Der Roman für die Generation Facebook

3 Regeln gegen Cyberstalking:

‎1. Nimm keine Freundschaftsanfragen von Fremden an.

2. Schau dir nicht ihre Fotos an.

3. Verlieb dich nicht.

“ICH LIEBE DICH.”

Lenas Herz setzt einen Schlag aus, als sie diese Worte auf ihrem Bildschirm liest. Okay, sie hätte gern einen Freund, und als dieser Janus ihr eine Freundschaftsanfrage schickt, nimmt sie an. Auf den Fotos sieht er richtig gut aus. Aber als ein Treffen platzt, ändert sich sein Ton, und Lena kommen Zweifel. Wer ist Janus wirklich? Klar ist nur, dass er es ernst mit ihr meint. Sehr ernst sogar…

Stimmen zu “Cyberstalker”:

“Realistisch – beängstigend – mitreißend … Ich gebe zu, mir lief ab und an mal eine Gänsehaut über den Nacken bei der Vorstellung, wie leichtgläubig man doch manchmal ist. Ein echter Pageturner, eine absolute Empfehlung.” (Buchzeiten, http://buchzeiten.blogspot.de)

“Ich finde, dieses Buch ist viel mehr als nur ein Roman… Das ist Roman, das ist Krimi, das ist Aufklärungsarbeit und es liest sich hervorragend. Mir kommt es nicht eine einzige Sekunde lang wie eine fiktive und frei erfundene Geschichte vor.” (Buch-Plaudereien, http://www.buchplaudereien.de)

“Dieser Roman hat mich, mehr als jeder andere in der letzten Zeit, sehr zum Nachdenken angeregt. Insgesamt konnte mich CYBERSTALKER mehr als überzeugen. Man fiebert in jeder Sekunde mit. Fazit: Unbedingt lesen!” (Book-Addicted, http://book-addicted.blogspot.de)

“Sensibel geschrieben – spannend verpackt – beklemmend realistisch … DER Roman für die Generation Facebook – ein MUSS für jeden Jugendlichen und für alle, die sich mit Jugendlichen beschäftigen.” (Gabriele Bröcker auf http://www.amazon.de)

“Brandaktuell und empfehlenswert für Pädagogen, Eltern und Kinder … Zeigt eine Dichte von Gefahren auf, ohne moralisierend oder verängstigend zu wirken.” (basta e.V., http://www.basta-dueren.de)

Der Roman für die Generation FACEBOOK.

TEAM 002 – Mission 2 Cover

Ein erster Blick auf einen Teil des neuen Covers für “Oma Gertrud Mission 2”, ein weiteres Werk des sensationellen Juan F. Garcia.

Und weiter viel Spaß mit Oma Gertrud und Tom Carter!

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A first glimpse of part of the cover art for “Granny Gertrude Mission 2”, once again created by the awesome Juan F. Garcia.

Have more fun with Granny Gertrude and Tom Carter!