About JensHildebrand

Teaching is my Yin, writing is my Yang.

“Cyberstalker” is here

Gripping and insidiously convincing, CYBERSTALKER will simultaneously thrill and appal readers, who may start to wonder who might really be on the other end of every Internet conversation”, says MG Harris, international best-selling author of “The Joshua Files” and “Gemini Force One.” Thanks to the wonderful Sally Ridge, editor Kevin Outlaw and cover designer Jeroen ten Berge, “Cyberstalker” has finally arrived. Join Lilly, 14, on a thrill ride to social networking, online dating and teenage romance.

3 Rules Against Cyberstalking:

1. Don’t accept friendship requests from people you’ve never met.

2. Don’t look at their photos.

3. Don’t fall in love.

If you are interested in reading “Cyberstalker”, please contact me.

Wilhelm Zahn & Goethe

Wilhelm Zahn war mein Urururgroßonkel und ab 1827 mit Johann Wolfgang Goethe befreundet, bis zu dessen Tode 1832. Zahn leitete und dokumentierte die Ausgrabungen in Pompeji und brachte die dabei angefertigten Zeichnungen und Drucke mit nach Weimar, um sie Goethe zu zeigen. Seine Berichte über die gemeinsamen Tage sind hochinteressant, spannend und aufschlussreich, wie das folgende Beispiel zeigt.
Wilhelm Zahn was my great-great-great-great-uncle and friends with Johann Wolfgang Goethe from 1827 until Goethe’s death in 1832. Zahn managed and documented the excavations at Pompeii and brought his sketches and prints with him to Weimar, to show to Goethe. His reports on the days he spent with the great mind are highly fascinating and revealing. Study these two examples:

“Es war am 7. September 1827 und ich noch ein junger unbekannter Mann, als ich auf der Reise nach Berlin durch Weimar kam. Mein ganzes Denken drehte sich um Goethe, und ich beschloß, dem Gefeierten meine Aufwartung zu machen. Aber es war nicht ganz leicht, zu ihm zu gelangen. Tag für Tag von Besuchen bestürmt, hielt er sich etwas abgeschlossen. Der Maler und Dichter August Kopisch, der Entdecker der blauen Grotte zu Capri, erzählte mir, wie er dem Dichterfürsten einen langen Brief geschrieben und darin um eine Audienz gebeten, aber keine Antwort erhalten habe. Ein anderer meiner Bekannten – mir fällt der Name nicht gleich bei – hatte sich bis ins Haus gewagt und war dann schüchtern auf den Hof geschlichen, um nach einem dienstbaren Geiste zu spähen; aber er traf nur zwei Knaben, die Enkel des Dichters, die wild umherrannten und einen großen Lärm trieben. Da öffnete sich plötzlich ein Fenster und der Ersehnte lehnte heraus. Mit blitzenden Augen und einer Löwenstimme, rief er herunter: »Wollt ihr Lümmel endlich Ruhe halten!« Schrie’s und warf klirrend das Fenster zu. Die Knaben wurden still, und mein Freund rannte erschreckt davon. – Diese unglücklichen Geschichtchen konnten mich nicht abschrecken und ich machte mich getrost auf den Weg, obwohl ich weder einen Namen noch die geringste Empfehlung aufzuweisen hatte. …. Auf dem Flure trat mir ein Diener entgegen, dem ich meinen Namen nannte: »Zahn, Maler und Architekt.« »Maler und Architekt,« wiederholte mechanisch der Diener, indem er mich zweifelhaft musterte. »Sagen Sie Sr. Excellenz: Aus Italien kommend.« »Aus Italien kommend,« wiederholte jener und entfernte sich, worauf er alsbald zurückkehrte und mich bat, ihm zu folgen …. Wir stiegen eine schöne breite Treppe hinan; … mein Führer öffnete, ließ mich eintreten und ich befand mich in einem stattlichen Empfangzimmer. ….

Nach wenigen Augenblicken trat Goethe ein. Es ist eine tausendmal gebrauchte Phrase, daß der Dichter an Erscheinung und Wesen dem griechischen Götterkönig geglichen, aber niemand konnte leugnen, daß der Mann, der jetzt vor mir stand, seines Gleichen suchte. Das Alter ließ die hohe, kräftige, Ehrfurcht gebietende Gestalt nur noch herrlicher erscheinen. Unter der gewaltigen Stirn blitzten zwei große braune Augen, und das bronzefarbige Antlitz trug den Stempel der Hoheit und Genialität. Er hieß mich ihm gegenüber Platz nehmen und fragte mit seiner ausdrucksvollen, volltönenden Stimme, die jedoch zuweilen den Frankfurter Dialekt anklingen ließ: »Waren also in Italien?« »Drei Jahre, Excellenz.« »Haben vielleicht auch die unterirdischen Stätten bei Neapel besucht?« »Das war der eigentliche Zweck meiner Reise. Ich hatte mich in einem antiken Hause zu Pompeji behaglich eingerichtet, und während zweier Sommer geschahen alle Ausgrabungen unter meinen Augen.« »Freut mich! Höre das gern« – sagte Goethe, der eine gedrungene Redeweise liebte und gern die Pronomina wegließ. Er rückte mit seinem Stuhle mir näher und fuhr dann lebhaft fort: »Habe den Akademien zu Wien und Berlin mehrere Male gerathen, junge Künstler zum Studium der antiken Malereien nach jenen unterirdischen Herrlichkeiten zu schicken; um so schöner, wenn Sie das auf eigene Hand gethan. Ja, ja! das Antike muß jedem Künstler das Vorbild bleiben. – Doch vergessen wir das Beste nicht! Haben wohl einige Zeichnungen in Ihrem Reisekoffer?« »Ich habe die schönsten der antiken Wandgemälde meist gleich nach der Entdeckung durchgezeichnet und farbig nachzubilden gesucht. Wünschen Excellenz vielleicht einige davon zu sehen?« »O gewiß, gewiß!« fiel Goethe ein; »mit freudigem Danke. – Kommen Sie nur zum Essen wieder. Speise gegen zwei Uhr. Werden noch einige Kunstfreunde finden. Sehne mich ordentlich nach Ihren Bildern. Auf Wiedersehen, mein junger Freund!« Und er bot mir seine Hand, während er die meinige freundlich drückte. (…)

Noch erwähne ich zweier deutscher Professoren, die ihn damals besuchten und ihm durch ihr allzugründliches Forschen nach den Intentionen seiner Werke unbequem wurden. Ein Kreuzfeuer von Fragen: Was haben Exzellenz hierbei gedacht? und Was haben Exzellenz damit beabsichtigt? entlud sich über dem Haupte des greisen Dichters. — Goethe stieß mich unter dem Tisch bedeutungsvoll an, nagte an den Lippen, brummte ein paar unverständliche Worte und nahm einen anderen Gegenstand auf. Nachdem sich die gelehrten Grübler entfernt hatten, sprach er unwillig: Wollten wissen, was ich selber nicht weiß. Wie das und jenes allmählich entstanden, weiß am Ende nur Gott allein.” (1829)

Zahns berühmtestes Buch, “Die schönsten Ornamente und merkwürdigsten Gemälde aus Pompeji, Herculanum und Stabiae: nach einigen Grundrissen und Ansichten nach den an Ort und Stelle gemachten Originalzeichnungen”, wurde von der Universität Heidelberg digitalisiert und ist hier zu finden. (siehe unten)
Zahn’s most famous book, “Die schönsten Ornamente und merkwürdigsten Gemälde aus Pompeji, Herculanum und Stabiae: nach einigen Grundrissen und Ansichten nach den an Ort und Stelle gemachten Originalzeichnungen”, was digitised by the University of Heidelberg and can be found here:

Wilhelm Zahn TafelNutzungsbedingungen des Scans: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/

CYBERSTALKER – Der Roman für die Generation Facebook

3 Regeln gegen Cyberstalking:

‎1. Nimm keine Freundschaftsanfragen von Fremden an.

2. Schau dir nicht ihre Fotos an.

3. Verlieb dich nicht.

“ICH LIEBE DICH.”

Lenas Herz setzt einen Schlag aus, als sie diese Worte auf ihrem Bildschirm liest. Okay, sie hätte gern einen Freund, und als dieser Janus ihr eine Freundschaftsanfrage schickt, nimmt sie an. Auf den Fotos sieht er richtig gut aus. Aber als ein Treffen platzt, ändert sich sein Ton, und Lena kommen Zweifel. Wer ist Janus wirklich? Klar ist nur, dass er es ernst mit ihr meint. Sehr ernst sogar…

Stimmen zu “Cyberstalker”:

“Realistisch – beängstigend – mitreißend … Ich gebe zu, mir lief ab und an mal eine Gänsehaut über den Nacken bei der Vorstellung, wie leichtgläubig man doch manchmal ist. Ein echter Pageturner, eine absolute Empfehlung.” (Buchzeiten, http://buchzeiten.blogspot.de)

“Ich finde, dieses Buch ist viel mehr als nur ein Roman… Das ist Roman, das ist Krimi, das ist Aufklärungsarbeit und es liest sich hervorragend. Mir kommt es nicht eine einzige Sekunde lang wie eine fiktive und frei erfundene Geschichte vor.” (Buch-Plaudereien, http://www.buchplaudereien.de)

“Dieser Roman hat mich, mehr als jeder andere in der letzten Zeit, sehr zum Nachdenken angeregt. Insgesamt konnte mich CYBERSTALKER mehr als überzeugen. Man fiebert in jeder Sekunde mit. Fazit: Unbedingt lesen!” (Book-Addicted, http://book-addicted.blogspot.de)

“Sensibel geschrieben – spannend verpackt – beklemmend realistisch … DER Roman für die Generation Facebook – ein MUSS für jeden Jugendlichen und für alle, die sich mit Jugendlichen beschäftigen.” (Gabriele Bröcker auf http://www.amazon.de)

“Brandaktuell und empfehlenswert für Pädagogen, Eltern und Kinder … Zeigt eine Dichte von Gefahren auf, ohne moralisierend oder verängstigend zu wirken.” (basta e.V., http://www.basta-dueren.de)

Der Roman für die Generation FACEBOOK.

TEAM 002 – Mission 2 Cover

Ein erster Blick auf einen Teil des neuen Covers für “Oma Gertrud Mission 2”, ein weiteres Werk des sensationellen Juan F. Garcia.

Und weiter viel Spaß mit Oma Gertrud und Tom Carter!

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A first glimpse of part of the cover art for “Granny Gertrude Mission 2”, once again created by the awesome Juan F. Garcia.

Have more fun with Granny Gertrude and Tom Carter!

Wer ist Oma Gertrud? / Who is Granny Gertrude?

Vor zwei Wochen haben wir sie wieder gesehen in ihrem Regenbogen-Smart. Sie ist also immmer noch im Einsatz. Ein stiller Held der wirklichen Welt.

Ich spreche von “Oma Gertrud” — so haben wir die ältere, etwas rundliche Dame getauft, der wir manchmal morgens auf dem Weg zur Schule begegnen. Sie fährt einen silbernen Smart mit Regenbogen-Deko und arbeitet in der Pflege noch älterer Menschen. Sie ist also, ganz klar, eine stille Heldin. Der Name “Oma Gertrud” schoss eines Morgens einfach in meinen Kopf, vielleicht, weil wir oft an der Kirche St. Gertrud vorbeikommen, wenn wir ihr begegnen.

Sie ist das Vorbild für die Oma Gertrud in den “TEAM 002”-Büchern, die auch eine stille Heldin ist. Sie hat schon mehrmals ihr Land gerettet, und mindestens einmal die ganze Welt. Und trotzdem kennt sie niemand. Selbst Tom Carter, der elfjährige Junge von nebenan, glaubt, dass sie bloß eine klapprige alte Oma ist…

Traue nie dem, was du siehst. Und respektiere jeden, vor allem ältere Menschen und Kinder. Aber hallo!

Die Konzept-Zeichnung am Kopf dieses Artikels stammt von Juan F. Garcia, der in Kalifornien lebt und ein begnadeter Künstler ist. Er hat das Cover für “TEAM 002” entworfen:

Viel Spaß mit Oma Gertrud und Tom Carter!

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We saw her again two weeks ago, in her rainbow-painted Smart. So she’s still on duty. A quiet hero of the real world.

I’m talking about Granny Gertrude — that’s the name we use for the elderly, slightly roundish lady we sometimes meet on our morning school run. She drives a silver Smart with rainbow decoration and works in nursing, helping people who are even older than her. So she is, clearly, a quiet hero. The name “Granny Gertrude” jumped into my head one morning, maybe because of the church “St. Gertrud” we often pass when we encounter her.

She is the role model for the Granny Gertrude in the “TEAM 002” books, who is also a quiet hero. She’s saved her country several times, and at least once has saved the world as we know it. Yet, no one knows her. Even Tom Carter, the 11 year-old who lives next door, thinks she’s just a frail old lady…

Never trust what you see. And respect anyone, especially the elderly and children. What ho!

The concept art at the head of this post was created by Juan F. Garcia, who lives in California and is an extremely gifted artist. He has designed the cover for “TEAM 002” (this is for the English edition, to be released later this year):

Kindle edition

Have fun with Granny Gertrude and Tom Carter!

“Portal-Chroniken” von Imogen Rose

Imogen Rose hat die Jugendbuch-Welt mit ihren “Portal Chronicles”, den “Bonfire Chronicles” und der “Bonfire Academy” im Sturm erobert. Geboren in Schweden, hat sie das Leben über London schließlich nach New Jersey geführt, wo sie heute mit ihrer Familie lebt. Und nur weil ihre damals achtjährige Tochter Lauren darauf bestand, dass Mom ihre tolle “Portal”-Geschichte endlich aufschreibt, erblickte diese das Licht der Bücherwelt. Von da an ging es für Imogen rasant aufwärts, hin zu 8 Büchern und zur Vertretung durch die bekannten Agenten Marc Gerald und Sasha Raskin von der “The Agency Group”, die so bekannte Künstler wie 50 Cent und Eminem repräsentieren.

Worum es geht? Vor zwei Wochen hätte die Protagonistin von “Portal” gesagt: “Ich bin Arizona Stevens aus Princeton, New Jersey. Ich habe haselnussbraune Augen und glattes braunes Haar und spiele Eishockey für das Schulteam. Ach ja, und ich hasse Pink.”
Jetzt hat sie immer noch braune Augen, aber plötzlich ist sie blond, heißt Arizona Darley und lebt in Mountain View, Kalifornien — und hat jede Menge pinke Sachen! Wie sie in dieses neue Leben gekommen ist? Nun, genau das muss sie herausfinden…

Wir sind glücklich und stolz, “Portal” für Imogen ins Deutsche übertragen zu dürfen und einem neuen Publikum zugänglich zu machen. Die Reihe wird “Portal-Chroniken” heißen, und der 1. Band ist für diesen Sommer geplant. Verpasst es nicht, und lest weiter diesen Blog!

Mehr über Imogen und ihre Bücher erfahrt ihr auf ihrer Homepage unter http://imogenrose.com.

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Imogen Rose has taken the YA book world by storm with her series “Portal Chronicles”“Bonfire Chronicles”, and “Bonfire Academy”. Born in Sweden, life’s journey has taken her to London and eventually to New Jersey, where she lives today with her family. Only because her eight year-old daughter Lauren never tired of bugging Mom to write down her great  “Portal” story, it finally got the chance to see the light of the book world. And what a ride it’s been since then for Imogen, up to 8 books so far and to being represented by well-known agents Marc Gerald and Sasha Raskin of “The Agency Group”, who among others represent famous artists 50 Cent and Eminem.

What it’s about?Two weeks ago the protagonist of “Portal” would have said: “I’m Arizona Stevens from Princeton, New Jersey. I have hazel eyes and long brown hair, and I play ice hockey for the varsity team. Oh, and I hate pink.”
Now she still has hazel eyes, but all of a sudden her hair is blond, her name is Arizona Darley, and she lives in Mountain View, California — and she has lots of pink stuff! How she got into this new life? Well, that’s what she must find out…

We are happy and proud to transfer “Portal” to German for Imogen and make it available to a new audience. The title for the series will be “Portal-Chroniken”, and volume 1 is scheduled to be out this summer. Don’t miss it, and watch this space!

For more on Imogen and her books, check out her website at http://imogenrose.com.